LOGO
Home Katalog Mail Order DEEP SCHROTT Raulf Schulte Kontakt English

drift (2008)

dirk raulf: sopran, tenor, bariton & bass saxophon
frank schulte: electronics & turntables
fred frith: electric guitar

live-aufzeichnung des konzerts vom 13. dezember 2007 aus dem loft/köln.

track 1: elsewhere 27:28
track 2: all aboard 40:48

aufnahme: christian heck
mastering: reinhard kobialka
photography: raulf / wak
cover design: schulte / schmid

Hans-Jürgen Linke in Frankfurter Rundschau, 28.8.2008
"Die Musik wirkt wohltuend frei, lebendig, kompakt und nur gebunden durch die Einigung auf bestimmte Charakteristika."
ganzen Text lesen

Dreikommaviernull (Musikblog), 15.9.2008
"Gemeinsam mit dem britischen Gitarristen und Multiinstrumentalisten Fred Frith als Gast präsentieren sich Dirk Raulf am Saxofon und Frank Schulte (Electronics) auf einem Niveau, das mir tatsächlich nicht alle Tage vor die Ohren kommt."
ganzen Text lesen

Martin Woltersdorf in Kölner Stadt-Anzeiger, 19.9.2008
"Dynamik und Feingefühl gehen vom Saxofonisten Raulf aus, der ausbricht und sich doch wieder zurücknimmt. Elektroniker Schulte entwirft zarte, luftumwehte Sounds, während Frith daran schabt und kratzt."
ganzen Text lesen

Rigobert Dittmann in Bad Alchemy Nr. 59:
"Schulte kitzelt und kurbelt den Geist aus der Maschine, Frith belässt es nicht bei Tableguitargimmicks, er langt zwischen Geknarze oder verbeulten Glissandos richtig zu. Aber es ist dann wieder Raulf, der an die Herzfasern rührt, auch wenn Schulte das mit Vogelgezwischer und einer Endlosrillenphrase ein wenig ironisiert."
ganzen Text lesen

Felix Klopotek in StadtRevue 12-08:
"Raulf und Schulte erweisen sich als Virtuosen atmosphärischer Improvisation, aus dem Kontrast von statischen Klangflächen und ständigen Aktionen entsteht bei ihnen kein Gegen-, sondern ein Miteinander. Die Klänge werden nicht addiert, vielmehr entstehen aus zunächst abstrakten Improvisationskonstellationen Melodien, schält sich ein tiefer, satter, niemals aufdringlicher Groove heraus. Schulte findet mit seinen Maschinen die richtige Mischung aus Penetranz und Zurückhaltung, während Raulf die zeitgenössische Saxofonliteratur zitiert."
ganzen Text lesen

zurück